keramik als tragendes element
Keramik denkt man in Fliesen, Tassen, Geschirr — selten als Konstruktionsmaterial. Das Forschungsprojekt Ceramic Re:visions an der TU Graz hat genau das gefragt: Lässt sich keramisches Material modular zu Tragwerken kombinieren? Welche Geometrien sind statisch sinnvoll? Wo liegen die Grenzen?
Wir haben das Forschungsteam mit Visualisierungen und Diagrammen unterstützt — vom Konzept-Modell bis zur Ausstellungsgrafik.
ausstellungen in graz und valencia
Das Projekt wurde zweimal öffentlich gezeigt: zuerst im Haus der Architektur in Graz, dann auf der internationalen Keramik-Messe Cevisama in Valencia. Für beide Stationen haben wir das visuelle Material kuratiert und aufbereitet — Schaubilder, Renderings, Ausstellungs-Layouts.
warum solche projekte wichtig sind
Visualisierungs-Studios werden meistens für Bauträger oder Industriekunden gebucht — dort ist der Output direkt verkaufsrelevant. Forschungsprojekte sind anders: das Publikum sind Kollegen, Juries, Fachpresse. Aber gerade dort lernt man Dinge, die in der Standardprojekt-Routine nicht vorkommen — neue Materialgrenzen, ungewöhnliche Geometrien, ungewohnte Maßstäbe.
Wir suchen diese Aufträge nicht aktiv. Aber wenn sie uns finden, sagen wir gerne ja.