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Insights · September 2014

grazer start-up im high quality bereich

Vom Ein-Personen-Unternehmen in Seiersberg zum Büro in der Grazer Innenstadt. Visualisierungen für Architekten, Bauträger und Industrie.

vom kinderzimmer zum büro

2014 war das Jahr, in dem aus „Philipp Hubmer macht Visualisierungen” ein echtes Studio wurde. Wir sind aus Seiersberg in die Grazer Innenstadt gezogen, das erste eigene Büro war bezogen. Was vier Jahre vorher als Nebenjob neben dem Architekturstudium begann, war jetzt Vollzeit-Geschäft — anfangs noch als Ein-Personen-Studio mit einem stabilen Netzwerk aus freien Spezialisten.

Den ersten festen Mitarbeiter haben wir 2021 dazugeholt: Deni Omerbasic — der dieses Jahr (2026) sein 5-Jahres-Jubiläum im Team feiert.

der high-quality-anspruch

Es gab 2014 in Graz bereits Visualisierungs-Dienstleister, vor allem aus dem Architekturkontext. Wir haben uns bewusst über Qualität positioniert: bessere Lichtsetzung, sauberere Materialien, ehrlichere Atmosphäre. Das hat zwei Effekte gehabt:

  1. Wir waren teurer als der Durchschnitt — aber gewannen damit Aufträge, bei denen das Bild den Verkauf trug.
  2. Wir hatten weniger Aufträge gleichzeitig — aber konnten jeden Auftrag mit voller Aufmerksamkeit liefern.

Diese Disziplin haben wir nie aufgegeben, auch nicht als wir zur GmbH wurden.

was sich seitdem verändert hat

2014: Wir haben Renderings produziert. 2026: Wir bauen Plattformen. Magic, Spatial Player Pro, interaktive 3D-Viewer — alles Bereiche, die ein klassisches Visualisierungs-Studio normalerweise nicht abdeckt.

Was gleich geblieben ist: der Anspruch. Wir empfehlen die Lösung, die wirkt — auch wenn das eine günstigere Variante ist. Das hat uns 95% Bestandskunden-Quote eingebracht. Es ist der einzige Marketing-Hebel, der über zehn Jahre funktioniert hat.

Wer wissen will, wie es weiterging: unsere DNA-Seite erzählt die ganze Story.

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